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Namibia Tag 04 Tropic of Capricorn

Was ist der Tropic of Capricorn?

Es ist nicht einfach, mit wenigen Worten zu erklären, was der Tropic of Caricorn überhaupt ist, aber übersetzt bedeutet das „Wendekreis des Steinbocks“.

Hier ein kleiner Auszug aus einem Artikel, wie man es nicht besser beschreiben könnte:

Der Wendekreis des Steinbocks ist die südlichste Stelle unseres Planeten, an dem die Sonne zum Mittag des Tages im Zenit steht. Es ist sozusagen die letzte Möglichkeit, senkrecht, direkt unter der Sonne z.B. einen Pfahl in den Boden zu rammen, ohne dass dieser einen nach links oder rechts abweichenden, sonnenbedingten Schatten bilden würde. Jeder Zentimeter weiter südlich von diesem Punkt würde automatisch einen Schatten in südlicher Richtung werfen, aber nie in nördlicher.

(c) https://www.elefant-tours.de/wendekreis-des-steinbocks/
Einfach mal reinklicken, der Artikel macht neugierig darauf, was es mit dem Tropic of Capricorn sonst noch alles auf sich hat.

Lohnt sich der Tropic of Capricorn?

Sieht man sich Bewertungen im Internet zum Tropic of Capricorn an, dann ist dort alles an Bewertungen zu finden, von „total langweilig“ bis hin zu „super interessanter Punkt um Erdkunde Kenntnisse aufzufrischen“. Aber irgendwie hält auch jeder dort an und macht ein Foto.

Für mich war es eher ein Stopp um mal kurz die Beine zu vertreten. Der Tropic of Capricorn liegt 120 km hinter dem Desert Camp und ca 180 km vor Walvis Bay, dem nächsten größeren Ort. Nach ungefähr 40 km hinter dem Tropic of Capricorn kamen wir zum Kuiseb Pass. Dort sah die Landschaft ziemlich spannend aus, siehe auch unten in der Bildergalerie. Ansonsten hat die Strasse C14 auf den fast 300 km Schotterpiste durch den Namib-Naukluft National Park leider nicht ganz so viel zu bieten. Hinter dem Kuiseb Pass fuhren wir dann noch ca 3 Stunden gerade aus durch die Wüste und waren dann froh, endlich in Walvis Bay angekommen zu sein.

In Walvis Bay kann ich noch die Lagune mit ca. 1000 Flamingos empfehlen.

Informationen zum Driftwood Guesthouse

Von Walvis Bay sind wir dann direkt nach Swakopmund weiter gefahren. Dort lag das Driftwood Guesthouse in der Nähe vom North Beach, Vogelstrand und The Mole Beach. Unser Doppelzimmerr war sehr schön eingerichtet und hatte ein separated Bad mit Dusche und Badewanne. Als Willkommensgruß war ein kleines Tablett mit Portwein und Rotwein vorbereitet, sowie Kaffee und Plätzchen. Perfekt!

Alle Infos und viele Bilder zum Driftwood Guesthouse gibt es hier bei Booking.com: Driftwood Guesthouse*



Booking.com

Impressionen Driftwood Guesthouse

Zum Abendessen hatte unsere Vermieterin einen Tisch im Kückis Pub (https://kuckispub.com) inklusive Taxifahrten für uns organisiert. So konnte der Abend bei leckerem Essen und Wein gut ausklingen.

Alle Bilder zum Tag 4 unserer Namibia Rundreise – Tropic of Capricorn

Highlight des Tages

Kuiseb Pass

Fazit:

Auch wenn ich mich wiederhole, ABER es war schon sehr gut, dass wir mit dem Ford Ranger ein großes Allrad Auto hatten, das machte das Fahren auf den Schotterpisten doch erträglich. Die Fahrt durch die Wüste war an diesem Tag schon ziemlich anstrengend. Das lag auch daran, dass es in der Wüste ziemlich flach war und man ausser Sand auch nichts sehen konnte. Der Kuiseb Pass war da eine sehr schöne Abwechslung.

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Namibia Tag 03 Deadvlei

Was ist Deadvlei?

Deadvlei bedeutet übersetzt soviel wie „tote Endsenke eines Wüstenflusses“ und ist einer der Topspots eines jeden Namibia Urlaubes. Besonders Fotografen lieben diesen Ort, da in der Senke viele abgestorbenen Bäume  stehen, die ca. 850 Jahre alt sein sollen. Aufgrund der hohen Trockenheit ist der Verottungsprozess extrem verlangsamt. Hinzu kommt, dass die Dünen, die diese Senke umgeben, rot gefärbt sind. Dadurch bekommt der ganze Ort einen surrealen Eindruck. Noch mehr Infos zu Deadvlei gibt es auch hier: https://www.info-namibia.com/de/aktivitaeten-und-sehenswuerdigkeiten/sossusvlei/sossusvlei-und-deadvlei). Für Namibia – Verhältnisse waren viele Touristen an diesem Ort, trotzdem konnten wir auch schöne Fotos machen, OHNE Touristen, die sich ins Foto spoilern :-).

Fahrt zum Deadvlei

Der frühe Vogel fängt den Wurm, und so frühstücken wir morgens um 7:00 Uhr in der Sossusvlei Lodge (siehe hier Infos zur Sossusvlei Lodge*). Direkt neben der Lodge befindet sich der Eingang zum Naturreservat. Vom Eingang des Natureservates bis zum Deadvlei sind es ca. 70 Kilometer, die wir auf geteerter Straße unterwegs waren. In den frühen Morgenstunden ist der Weg dorthin wunderschön.

Sven empfahl uns auf alle Fälle, den Shuttleservice am Deadvlei zu nutzen. Die letzten Meter vom Parkplatz bis zum Deadvlei ist eine Tiefsand-Piste. Wir hatten zwar ein Allrad-Auto, mit dem man ganz gut hätte durchkommen müssen, haben es uns aber trotzdem gespart. Wie wir gesehen hatten, sind doch einige Allrad-Fahrzege von Touris stecken geblieben, sehr zum Gelächter der Mitreisenden im Shuttleservice. Und dann kamen wir auch schon am Deadvlei an.

Hier gingen wir dann durch den Wüstensand auf die Düne Big Daddy. Wir benötigten ca. 2 Stunden für den Aufstieg. Das war schon ziemlich anstrengend. Danach machten wir uns an den Abstieg  zu den alten Bäumen. Einfach traumhaft, aber siehe doch selbst in der Bildergalerie.

Rückfahrt zum Sesriem Canyon

Es ging dann den selben Weg wieder zurück bis zum Eingang des Naturreservates. Dort befindet sich in der Nähe der Sesriem Canyon, den ich auf alle Fälle ebenfalls empfehlen kann. Nachdem wir in den Canyon hinabgestiegen waren, zeigte sich ein spannendes Labyrinth mit vielen Felsformationen. Das hatte sich gelohnt!

Danach ging es wieder zurück zum Desert Camp (alle Infos und viele Bilder zum Camp gibt es hier bei Booking.com: Desert Camp*) und dann wieder zum Abendessen in in der Sossusvlei Lodge.

Highlight des Tages

Deadvlei

Alle Bilder zum Tag 3 unserer Namibia Rundreise – Deadvlei und Sesriem Canyon

Fazit:

Alles in allem war es ein anstrengender Tag. Die Tour durch die Wüste auf die Düne Big Daddy und die anschließende Fotosession im Deadvlei waren jedoch jede Anstrengung wert. Gut, dass wir nur bis zum Desert Camp zurück fahren mussten, 2 Übernachtungen sind schon sehr zu empfehlen.

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Namibia Tag 02 Desert Camp Eingang

Um 7:00 Uhr starteten wir mit einem leckeren Frühstück in unserem Montebello Guesthouse. Gut gestärkt fuhren wir zum Supermarkt und kauften Wasser, Snacks und andere Lebensmittel. Und dann ging es los in Richtung Wildnis.

Kurz hinter Windhoek sind wir dann rechts abgebogen auf die C26, wir wollten nämlich nicht auf der Hauptstrasse bleiben sondern lieber auf kleineren Wegen die Landschaften geniessen. Nach wenigen Kilometern hörte die Teerstrasse auf und ab dann fuhren wir nur noch auf einer Schotterpiste weiter Richtung Desert Camp. Die Landschaft in Namibia sah einfach nur phänomenal aus. Man konnte sich gar nicht satt sehen. Dabei hätten wir doch fast tatsächlich ein paar Erdmännchen übersehen, die sich am Strassenrand tummelten.

Unser nächstes Highlight war der Spreetshoogte Pass, der mit 1676m Höhe der fünfthöchste Pass in Namibia ist. Hier fanden wir eine perfekte Picknickstelle mit unglaublichem Fernblick. Und auch hier hatten wir fast keine Leute gesehen.

Wir fuhren dann weiter bis nach Solitaire, wo es eine Tankstelle mit Einkaufsmöglichkten gab. Desweiteren sollten wir dort unbedingt den Apfelkuchen probieren. Das war ein Tipp  von Sven. Gesagt – Getan, der Apfelkuchen konnte sich sehen lassen, oder?

Von dort ging es weiter auf staubiger Schotterpiste bis zum Desert Camp.

Informationen zum Desert Camp

Das Desert Camp ist sehr idyllisch angelegt. Wir hatten ein Steinhaus am Rande des Camps mit direktem Zugang und Blick auf die Wüste. Im Camp selber gab es kein Restaurant aber an jedem Haus war eine  Grillstation mit Kühlschrank installiert. Es gab einen kleinen Pool inklusive einer kleinen Poolbar.

Im Haus gab es hinter der Wand des Schlafzimmers einen  große Dusche und WC.  Von der Terrasse hatte man einen tollen Blick auf die Naukluftberge (noch mehr Infos gibt es hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Naukluftberge). Besonders beeindruckend fand ich hier den Sternenhimmel.

Alle Infos und viele Bilder zum Camp gibt es hier bei Booking.com: Desert Camp*


Booking.com

Impressionen Desert Camp

Wir sind aber zum Essen zur Sossusvlei Lodge gefahren (siehe hier Infos zur Sossusvlei Lodge*)

Dort gab es ein riesiges Grillbuffet mit Fleisch von Impala, Onyx, Zebra, Warzenschwein, Kudu, Antilope und Gnu.  Alles wurde frisch zubereitet und ich kann das Restaurant sehr empfehlen.

Alle Bilder zum Tag 2 unserer Namibia Rundreise – Desert Camp

Highlight des Tages
Sternenhimmel im Desert Camp, Fernblick am Spreetshoogte Pass

Fazit:

Die Fahrt auf der Nebenstrasse durch die Wüstenlandschaften war schon sehr beeindruckend. Gut, dass wir mit dem Ford Ranger ein großes Allrad Auto hatten, da war das Fahren auf den Schotterpisten doch erträglich.

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Namibia Tag 1 Ford Ranger 4x4

Namibia! Namibia! Wir fahren nach Namibia!

Eigentlich war unser Urlaub ganz anders geplant. Wir wollten mit unserem Skoolie unseren ersten Wohnmobil Urlaub im Norden und Osten von Deutschland verbringen. Da unser Skoolie leider nicht reisefertig wurde (siehe auch hier auf YouTube in meinem Kanal www.youtube.com/wolfgangwilbois), brauchten wir eine Alternative für den Spätsommer. Nachdem wir von unserer Südafrika-Reise total begeistert zurück kamen (siehe hier alle Reiseberichte zu Südafrika), wollten wir ursprünglich nächstes Jahr nach Namibia zu fahren. Aber, manchmal kommt es anders als man denkt :-).

3 Wochen vor Abflug hatten wir die Selbstfahrer Rundreise bei Elefant Tours gebucht. Das hatte alles perfekt geklappt, aber siehe doch einfach hier meinen Erfahrungsbericht zur Buchung bei Elefant Tours: Erfahrungsbericht Buchung einer Selbstfahrer Rundreise in Namibia bei Elefant Tours.

Wir starteten um 20:45 Uhr ab Flughafen Frankfurt per Nachflug zuerst nach Johannesburg, um dann weitere 2:15 Stunden bis nach Windhoek zu fliegen. Dort nahmen wir dann unser Auto in Empfang, einen Ford Ranger 4×4 mit Heckkabine und 2 Ersatzreifen, die wir glücklicherweise nicht benötigt hatten.

Die Fahrt bis zu unserer ersten Unterkunft (Montebello Guesthouse) dauerte auch nicht lange und so kamen wir zum späten Mittag an. Etwas später gab es ein Briefing durch Sven von Elefant Tours.
Alternative Hotelsuche in Windhoek:
Booking.com

Routenplanung Selbstfahrer Rundreise Namibia

Sven hatte uns eine tolle Karte gezeichnet, dem ist für die Planung nichts hinzuzufügen:

Karte Namibia Selbstfahrer Rundreise

Abends wurde es Zeit, ein gutes Restaurant aufzusuchen.  Der Tipp unserer Vermieterin war das Restaurant Stellenbosch, Wine Bar & Bistro. Wir sind per Taxi von unserer Unterkunft zum Restaurant gefahren.  Das Restaurant ist wirklich sehr zu empfehlen.

Namibia Tag 1 Restaurant Stellenbosch Windhoek

 

Infos zum Restaurant:
Restaurant Stellenbosch, Wine Bar & Bistro
Shop 25 Bougain Villas 320
Sam Nujoma Dr
Windhoek, Namibia
Web: http://thestellenboschwinebar.com/

Highlight des Tages
Restaurant Stellenbosch  Wine Bar & Bistro

Fazit:

Nach langer Anreise von Deutschland nach Namibia sind wir angekommen und haben uns sofort in Namibia wohlgefühlt. Unsere erste Unterkunft, das Montebello Guesthouse war die richtige Adresse zum Entspannen. Das Restaurant Stellenbosch war ein sehr guter Tipp mit gutem Wein und sehr gutem Essen. So konnte es weitergehen!

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Mit diesem Beitrag möchte ich heute von meinen Erfahrungen der Buchung bei Elefant Tours (www.elefant-tours.de) für unsere Selbstfahrer Reise in Namibia berichten.

Eigentlich war unser Urlaub ganz anders geplant. Wir wollten mit unserem Skoolie unseren ersten Wohnmobil Urlaub im Norden und Osten von Deutschland verbringen. Da unser Skoolie leider noch nicht reisefertig ist (aktuell läuft noch der Innenausbau siehe auch hier auf YouTube in meinem Kanal www.youtube.com/wolfgangwilbois), brauchten wir eine Alternative für diesen Spätsommer. Ursprünglich hatten wir geplant, nächstes Jahr nach Namibia zu fahren. Doch nun hatten wir kurzfristig geplant (3 Wochen vor Abflug), die Namibia Selbstfahrer Reise diesen Sommer schon zu machen.

Unsere Südafrika Rundreise war schon richtig genial gewesen (siehe 10 Highlights unserer Südafrika Rundreise), gebucht hatte ich die Reise bei Elefant Tours. Weil wir damals mit allem rundum zufrieden waren, war das Angebot bei Elefant Tours auch dieses mal meine erste Adresse.

Anfrage bei Elefant Tours

Circa drei Wochen vor Abflug hatte ich die erste Kontakt Anfrage gestellt. Es sollte die 13-tägige Selbstfahrer Rundfahrt „Highlights in Namibia“ werden. Ich bekam sofort Antwort von einer Sales Managerin. Mit ihr habe ich dann per E-Mail meine zusätzlichen Wünsche kommuniziert. Ich wollte sowohl den Mietwagen als auch den Flug direkt über Elefant Tours buchen, dann sollten es insgesamt 4 Tage im Etoscha Nationalpark sein und ich wollte noch eine Zusatzübernachtung am Ende der Reise in Windhoek haben. Kurz drauf habe ich ein individuelles Angebot erhalten.

Nachdem alles soweit geklärt und der Gesamtpreis für mich passend war, habe ich meine Buchung verbindlich bestätigt. Daraufhin wurden alle Zimmer verbindlich für uns gebucht. Wie schon oben gesagt, wir waren sehr spät an und so mussten noch ein paar Änderungen gebucht werden, da einzelne der ursprünglichen Unterkünfte schon ausgebucht waren. Nachdem ich diese Änderungen bestätigt hatte, wurden auch diese Unterkünfte gebucht und ich konnte den gesamten Reisepreis bezahlen.

Nach Zahlungseingang bei Elefant Tours erhielt ich unsere Reiseunterlagen mit allen Informationen, Flugtickets, Buchungen für den Mietwagen und die Gutscheine für die Unterkünfte. Ich hielt das komplette Reisepaket drei Tage vor Abflug in den Händen. Hat alles gerade noch gepasst 🙂 und wir konnten pünktlich los fliegen.

Obwohl wir eigentlich immer eingeständig im Urlaub unterwegs sind (in Südafrika machten wir auch eine Selbstfahrer Rundreise) nahm ich gerne das Angebot von Elefant Tours entgegen, ein kurzes Briefing an der ersten Unterkunft zu erhalten. Hier kam dann Sven bei uns vorbei, und hat uns die Route noch mal erklärt und uns auf einige Sitten und Gebräuche hingewiesen. Außerdem hatte er uns noch eine kleine Übersichts Karte mitgegeben, wo er ein paar Highlights markiert oder persönliche Anmerkung gemacht hatte. Wir fanden das Kurzbriefing sehr hilfreich, und das sollte man unbedingt machen. Es war eine gut investierte Stunde :-).

Zusammenfassung der Reise gebucht bei Elefant Tours

Heute sind wir wieder zu Hause und haben 15 super tolle Tage in Namibia erleben dürfen. Mit unseren Flügen hat alles geklappt und es gab auch keine Probleme mit dem Gepäck (Gepäckprobleme kommen leider öfters vor). Beim Autovermieter Europcar bekamen wir ein kostenloses Upgrade, da der ursprünglich gebuchte Renault Duster nicht verfügbar war. Dafür bekamen wir einen Ford Ranger 4×4 mit Heckkabine und 2 Ersatzreifen, die wir glücklicherweise nicht benötigt hatten. Das Upgrade war wirklich Gold wert, da es in Namibia 90 % Schotterpisten gibt :-).

Alle Unterkünfte wie Gästehäuser, B&B und Lodges waren wirklich richtig super (naja bis auf die Unterkunft Halali im Etosha Park, aber das wussten wir schon vorher. Beim Halali handelt es sich um ein staatliches Camp und die Qualität ließ etwas zu wünschen übrig, dafür war das beleuchtete Wasserloch abends / nachts dagegen spitze). Die Routenplanung war für uns genau passend und die Tagesetappen gut zu schaffen. Es war immer ausreichend Zeit, um sowohl das Frühstück zu genießen, Besichtigungen zu machen und auch den Abend entspannt verbringen zu können.

Wenn ich demnächst mal etwas mehr Zeit haben werde, dann werde ich auch hier in meinem Blog detailliert über unsere Namibia Reise berichten 🙂und so gibt es nur eine klitzekleine Auswahl an einzelnen Fotos hier in meiner kleinen Bildergalerie:

Fazit:

Vielen Dank dem Team von Elefant Tours für diese super gut organisierte Reise. Die Reiseroute war perfekt um sich die Namibia Highlights anzuschauen. Die Route war sehr gut abgestimmt, sodass auch noch Zeit für Müßiggang und Relaxen übrig bleibt. Die Unterkünfte waren alle super. So haben wir uns immer sehr wohl gefühlt. Und hier noch mal an Sven: Danke fürs Briefing :-).

Wer einmal in Afrika unterwegs war, der will dort immer wieder hin. Es ist schon fast wie ein Virus. Deshalb ist jetzt bei uns wieder Sparen angesagt und dann kann es vielleicht in drei oder vier Jahren entweder in den Norden von Namibias bis hin zu den Victoriafalls oder direkt bis nach Botswana gehen. Das wird dann bestimmt auch wieder eine Selbstfahrertour und ich werde sicherlich wieder zuerst beim Team von Elefant Tours anfragen, „Never change a running system“.

Warst Du auch schon mal Kunde bei Elefant Tours (www.elefant-tours.de) in Gundelfingen? Wie war Deine Erfahrung?
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PS: für diesen Beitrag bin ich nicht von Elefant Tours beauftragt worden. Es handelt sich hier ausschliesslich um meine persönliche Erfahrung mit Elefant Tours.

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