Namibia Tag 02 Desert Camp Eingang

Um 7:00 Uhr starteten wir mit einem leckeren Frühstück in unserem Montebello Guesthouse. Gut gestärkt fuhren wir zum Supermarkt und kauften Wasser, Snacks und andere Lebensmittel. Und dann ging es los in Richtung Wildnis.

Kurz hinter Windhoek sind wir dann rechts abgebogen auf die C26, wir wollten nämlich nicht auf der Hauptstrasse bleiben sondern lieber auf kleineren Wegen die Landschaften geniessen. Nach wenigen Kilometern hörte die Teerstrasse auf und ab dann fuhren wir nur noch auf einer Schotterpiste weiter Richtung Desert Camp. Die Landschaft in Namibia sah einfach nur phänomenal aus. Man konnte sich gar nicht satt sehen. Dabei hätten wir doch fast tatsächlich ein paar Erdmännchen übersehen, die sich am Strassenrand tummelten.

Unser nächstes Highlight war der Spreetshoogte Pass, der mit 1676m Höhe der fünfthöchste Pass in Namibia ist. Hier fanden wir eine perfekte Picknickstelle mit unglaublichem Fernblick. Und auch hier hatten wir fast keine Leute gesehen.

Wir fuhren dann weiter bis nach Solitaire, wo es eine Tankstelle mit Einkaufsmöglichkten gab. Desweiteren sollten wir dort unbedingt den Apfelkuchen probieren. Das war ein Tipp  von Sven. Gesagt – Getan, der Apfelkuchen konnte sich sehen lassen, oder?

Von dort ging es weiter auf staubiger Schotterpiste bis zum Desert Camp.

Informationen zum Desert Camp

Das Desert Camp ist sehr idyllisch angelegt. Wir hatten ein Steinhaus am Rande des Camps mit direktem Zugang und Blick auf die Wüste. Im Camp selber gab es kein Restaurant aber an jedem Haus war eine  Grillstation mit Kühlschrank installiert. Es gab einen kleinen Pool inklusive einer kleinen Poolbar.

Im Haus gab es hinter der Wand des Schlafzimmers einen  große Dusche und WC.  Von der Terrasse hatte man einen tollen Blick auf die Naukluftberge (noch mehr Infos gibt es hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Naukluftberge). Besonders beeindruckend fand ich hier den Sternenhimmel.

Alle Infos und viele Bilder zum Camp gibt es hier bei Booking.com: Desert Camp*


Booking.com

Impressionen Desert Camp

Wir sind aber zum Essen zur Sossusvlei Lodge gefahren (siehe hier Infos zur Sossusvlei Lodge*)

Dort gab es ein riesiges Grillbuffet mit Fleisch von Impala, Onyx, Zebra, Warzenschwein, Kudu, Antilope und Gnu.  Alles wurde frisch zubereitet und ich kann das Restaurant sehr empfehlen.

Alle Bilder zum Tag 2 unserer Namibia Rundreise – Desert Camp

Highlight des Tages
Sternenhimmel im Desert Camp, Fernblick am Spreetshoogte Pass

Fazit:

Die Fahrt auf der Nebenstrasse durch die Wüstenlandschaften war schon sehr beeindruckend. Gut, dass wir mit dem Ford Ranger ein großes Allrad Auto hatten, da war das Fahren auf den Schotterpisten doch erträglich.

Warst Du schon mal als Selbstfahrer durch Namibia unterwegs oder planst Du gerade Deine Reise nach Namibia? Hinterlasse doch einfach hier Deine Bewertung für meinen Artikel (von 1 Stern = „schlecht“ bis 5 Sterne = „super“) oder, wenn  Du Fragen oder Anmerkungen hast, schreibe einen Kommentar, vielen Dank!

Meine Bewertung
Leserbewertung
[Total: 0 Average: 0]
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*