Brooks Cottage Pretoria Garten

Nachdem wir aus gecheckt waren, haben wir uns zuerst eine Handy Karte bei Vodafone direkt im Flughafen besorgt (Danke Patrick von 101Places für den Tipp 🙂) .

Eine Karte mit 1 GB Daten und 1 Stunde Sprachguthaben war für uns erst mal ausreichend. Dann gingen wir los zu unserem Auto Verleiher. Alles war vorbereitet und unser Wagen war schon startklar. Gebucht hatte ich ein Auto mit Kofferraum, da ich vorher schon mehrfach gelesen hatte, dass ein Auto mit Kofferraum zu bevorzugen ist, da man dann von außen nicht sehen kann , ob sich darin Gepäck befindet. Bei einem kleineren Auto könnte das eventuell ein Problem werden zwecks Diebstahl, da 2 normale Koffer u.U. nicht ins Auto passen und man so das ein oder andere Gepäckstück auf dem Rücksitz lagern muss.

Und so fuhren wir dann in einem Nissan Almera durch die Gegend. OK, nicht gerade mein Traumwagen (ich bevorzuge einen BMW Z4 :-)), aber für unsere Zwecke war der Wagen ganz in Ordnung. Dann erst mal aus dem Parkhaus raus fahren und hinein in den Linksverkehr. Für mich war das Fahren im Linksverkehrt nicht neu und dann ging es auch relativ gut los. Unsere erste Station war die Unterkunft in Brooks Cottage in Pretoria (siehe auch hier meine Erfahrungen zur Unterkunft Brooks Cottage in Pretoria).

Es war der perfekte Einstieg in unseren Urlaub, hier gab es tolles Ambiente mit Pool im großen Garten, einem großes Zimmer Bad,  die Sonne schien, und somit war alles perfekt. Unsere nette Vermieterin empfahl uns zur Kaffeezeit das Café Aroma (keine 5 Minuten entfernt). Da sind wir dann auch sofort hingegangen und haben leckeren Cappuccino, Wraps und Specialbread gegessen (Details siehe hier: Cafe Aroma), so kann es weitergehen!

Im Supermarkt neben an konnten wir uns dann mit allerlei Leckereien zum Abendessen eindecken: Südafrikanischer Rotwein, Käse, Baguette, Weintrauben etc. Das war das perfekte Abendessen für uns. Dazu haben wir uns im schönen Garten niedergelassen und konnten den Abend bis zum Sonnenuntergang super draußen genießen. Es wird halt früh dunkel und dann auch kühl, daran mussten wir uns noch gewöhnen. Aber aufgrund von Schlafmangel war das OK.

Gewöhnungsbedürftig:
Als wir in Pretoria ankamen, mussten wir uns erst an Stacheldraht und Sicherheitseinrichtungen gewöhnen. Schilder wie „Armed response“ sind hier normal. Ebenfalls mussten wir uns daran gewöhnen, dass die Vermieter/innen einem sagen, wo man hingehen kann und ob es da auch „safe“ ist. Wir hatten das zwar schon vorher im Reiseführer „Südafrika Tourguide“ (Reiseführer Tourguide Südafrika, siehe hier bei Amazon) gelesen, aber so fanden wir es schon sehr gewöhnungsbedürftig.

Alle Bilder Tag 1 Pretoria

Highlight des Tages:

Überall superfreundlicher Empfang, Brooks Cottage, Cappuccino im Gourmet Cafe Aroma

Tipps:

Beim Navi am Besten sofort am Tresen auf die Ländereinstellung achten. Bei uns war es in einer (wahrscheinlich) osteuropäischen Sprache eingestellt und bis die Ansagen dann endlich in Deutsch kamen, dauerte es doch leider etwas,

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