Suedafrika Krueger Nationalpark Elefantenherde baden

Nach einem erneuten sehr leckeren südafrikanischen Frühstück ging es dann zum Auschecken, an Tag 4 unserer Reise stand der Krüger Nationalpark auf Programm. Jason hatte unser Auto gewaschen und so waren wir schon sehr früh startklar.

Wir fuhren auf sehr gut ausgebauten Straßen circa 80 km nur gerade aus, „Highway to Hell“ lässt grüßen. Gegen 12:00 Uhr kamen wir am Phalaborwa Gate an und gönnten uns noch einen kurzen Imbiss, den wir vorher im Supermarkt gekauft hatten. Da wir unser Anmeldeformular schon vorher ausgefüllt hatten, durften wir nach kurzer Kontrolle das Gate passieren. Wir waren drin im Krüger Nationalpark ?.

Zuerst sind wir auf der gut geteerten Straße gefahren und haben fleißig Ausschau nach wilden Tieren gehalten. Antilopen haben wir auch sofort gesehen, waren unsere ersten Tierbeobachtungen im Park. Dann haben wir den ersten unbefestigten Weg genommen, der rechts abführte. Es war schon sehr spannend, und so sahen wir dann auch sehr bald unseren ersten einsamen Elefanten durch die Steppe laufen. Circa 300 m weiter endete diese Sandpiste an einem Wasserloch und dort…
Es war einfach grandios: eine große Herde Elefanten (große und ganz kleine) amüsierten sich am Wasserloch, tranken, badeten, und warfen mit Schlamm umher. Das war schon unglaublich schön! Die Elefantenherde hatte auch einen Aufpasser Elefanten, der machte ein paar Drohgebärden und kam ganz langsam auf uns zu. Für uns war klar: Nix wie weg.

Am nächsten Camp (Letaba Camp) gab es eine Kaffeepause mit kleinem Snack und einer Toilette. Im Park selber ist es natürlich verboten, aus dem Wagen auszusteigen.
Weiter ging die Fahrt zu unserer ersten Übernachtung im Krüger Nationalpark: dem Olifants Rest Camp (siehe hier mein Detailbericht zum Olifants Rest Camp). Die Fahrt dorthin war weiterhin sehr spannend und so konnten wir sehr viele Tiere beobachten wie zum Beispiel weitere Elefanten, Giraffen, Hippos, Vögel und noch einige mehr.

Kurz vor sechs checkten wir im Camp ein und saßen zeitig im Restaurant mit toller Aussicht über den Fluss (Anfang September war Trockenheit und so ist es eher ein Flüsschen). Wir waren total zufrieden mit unserem vierten Tag und genossen das leckere Essen und den schnellen Sonnenuntergang.

Highlight des Tages:
Tierbeobachtungen – Elefantenherde

Tipps:
Am besten die Hauptstraßen verlassen und in die Nebenstraßen fahren (bei entsprechenden Strassenverhältnissen! Bei uns waren die Pisten ziemlich trocken und mit unserem Nissan Almera hatten wir zu keiner Zeit irgendwelche Probleme auf den Nebenstrecken. Bei Regen kann das aber anders sein, dann ist ein 4×4 sicherlich die bessere Alternative oder aber gleich im Camp eine geführte Tour buchen.
An Wasserlöchern kann man ganz gut Tiere beobachten.
Bei der Beobachtung von Elefanten ist Vorsicht angesagt (Das heißt Motor laufen lassen, die Elefantenherde gut beobachten und im Zweifelsfall geordneten Rückzug antreten!

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