Echo Caves Südafrika

Gut ausgeschlafen hat uns Melanie (von Brooks Cottage) ein leckeres südafrikanisches Frühstück serviert. So konnte der zweite Tag super starten.

An unserem zweiten Tag mussten wir erst mal Kilometer machen, insgesamt ganze 400 bis zu unserem nächsten Ziel, die Blyde River Wilderness Lodge.
Und so fuhren wir durch Südafrika und kamen irgendwann auch im tiefsten Afrika an. Der Ort hieß Mashishing und hier sind bestimmt keine Touristen zu finden. Auf der Suche nach einem Supermarkt, landeten wir irgendwo im Nichts. Wir hatten uns verfahren :-). So nahmen wir die Kurve und kamen dann etwas später an dem Schild „Echo Caves“ vorbei. Nach weiteren 5 Kilometer Schotterpiste parkten wir dann vor dem Eingang, nahmen noch warme Kleidung mit und gingen natürlich auch rein.

Der Name „Echo Caves“ kommt daher, dass man durch die ganze Höhle ein Echo hören kann, wenn man mit einem Holzstück auf die Stalagmiten schlägt.
Unsere Höhlenführerin war sehr nett und hat uns einiges beim Rundgang erklärt. Insgesamt sind wir ca 45 Minuten durch die Höhle gelaufen und habe uns durch so manche enge Stelle gezwängt. Über eine grosse Treppe gingen wir wieder nach draußen und entlohnen sie noch zusätzlich. Da sie noch eine Mitfahrgelegenheit nach Hause benötigte, (es lag bei uns auf dem Weg), haben wir sie noch ein paar Kilometer mitgenommen. Insgesamt fanden wir die Echo Caves nicht so spannend, wie zum Teil im Reiseführer beschrieben.  Da hatten wir schon beeindruckendere Tropfsteinhöhlen gesehen, aber auf den Fotos machen die Echo Caves trotzdem eine „gute“ Figur :-), oder?

Unser nächstes Ziel war die Blyde River Wilderness Lodge (siehe meinen Bericht zur Lodge) Nachdem wir an der Hauptstraße abgebogen waren, ging es noch circa 10 km auf Schotterpiste durch den Busch. Über all standen Schilder, hier wurde ausreichend vor wilden großen Tieren gewarnt. Dann fuhren wir durch das Gate und landeten in unserer Unterkunft für die nächsten zwei Tage. Es war ein toller Empfang, einige Impalas laufen mitten über die Weise. Vom Balkon unserer Lodge kann man direkt auf dem Blyde River gucken. Auch hier standen überall Schilder „Beware of Krokodiles“ also Achtung vor Krokodilen.

Im Restaurant wurde draußen bei Kerzenschein gespeist, das war schon sehr romantisch. Es war Anfang September, also Frühlingsanfang, so wurde es dann abends doch schon etwas frisch, nachdem die Sonne untergegangen war. Ich schätze, es waren ca. 13 – 15°C, aber da ja auch noch Decken verteilt wurden, konnte man den Tag gut ausklingen lassen.

Alle Bilder Tag 2 Echo Caves

Highlight des Tages:

Die Ankunft in der Blyde River Wilderness Lodge

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