Echo Caves Südafrika

Gut ausgeschlafen hat uns Melanie (von Brooks Cottage) ein leckeres südafrikanisches Frühstück serviert. So konnte der zweite Tag super starten.

An unserem zweiten Tag mussten wir erst mal Kilometer machen, insgesamt ganze 400 bis zu unserem nächsten Ziel, die Blyde River Wilderness Lodge.
Und so fuhren wir durch Südafrika und kamen irgendwann auch im tiefsten Afrika an. Der Ort hieß Mashishing und hier sind bestimmt keine Touristen zu finden. Auf der Suche nach einem Supermarkt, landeten wir irgendwo im Nichts. Wir hatten uns verfahren :-). So nahmen wir die Kurve und kamen dann etwas später an dem Schild „Echo Caves“ vorbei. Nach weiteren 5 Kilometer Schotterpiste parkten wir dann vor dem Eingang, nahmen noch warme Kleidung mit und gingen natürlich auch rein.

Der Name „Echo Caves“ kommt daher, dass man durch die ganze Höhle ein Echo hören kann, wenn man mit einem Holzstück auf die Stalagmiten schlägt.
Unsere Höhlenführerin war sehr nett und hat uns einiges beim Rundgang erklärt. Insgesamt sind wir ca 45 Minuten durch die Höhle gelaufen und habe uns durch so manche enge Stelle gezwängt. Über eine grosse Treppe gingen wir wieder nach draußen und entlohnen sie noch zusätzlich. Da sie noch eine Mitfahrgelegenheit nach Hause benötigte, (es lag bei uns auf dem Weg), haben wir sie noch ein paar Kilometer mitgenommen. Insgesamt fanden wir die Echo Caves nicht so spannend, wie zum Teil im Reiseführer beschrieben.  Da hatten wir schon beeindruckendere Tropfsteinhöhlen gesehen, aber auf den Fotos machen die Echo Caves trotzdem eine „gute“ Figur :-), oder?

Unser nächstes Ziel war die Blyde River Wilderness Lodge (siehe meinen Bericht zur Lodge) Nachdem wir an der Hauptstraße abgebogen waren, ging es noch circa 10 km auf Schotterpiste durch den Busch. Über all standen Schilder, hier wurde ausreichend vor wilden großen Tieren gewarnt. Dann fuhren wir durch das Gate und landeten in unserer Unterkunft für die nächsten zwei Tage. Es war ein toller Empfang, einige Impalas laufen mitten über die Weise. Vom Balkon unserer Lodge kann man direkt auf dem Blyde River gucken. Auch hier standen überall Schilder „Beware of Krokodiles“ also Achtung vor Krokodilen.

Im Restaurant wurde draußen bei Kerzenschein gespeist, das war schon sehr romantisch. Es war Anfang September, also Frühlingsanfang, so wurde es dann abends doch schon etwas frisch, nachdem die Sonne untergegangen war. Ich schätze, es waren ca. 13 – 15°C, aber da ja auch noch Decken verteilt wurden, konnte man den Tag gut ausklingen lassen.

Alle Bilder Tag 2 Echo Caves

Highlight des Tages:

Die Ankunft in der Blyde River Wilderness Lodge

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Brooks Cottage Pretoria Garten

Nachdem wir aus gecheckt waren, haben wir uns zuerst eine Handy Karte bei Vodafone direkt im Flughafen besorgt (Danke Patrick von 101Places für den Tipp 🙂) .

Eine Karte mit 1 GB Daten und 1 Stunde Sprachguthaben war für uns erst mal ausreichend. Dann gingen wir los zu unserem Auto Verleiher. Alles war vorbereitet und unser Wagen war schon startklar. Gebucht hatte ich ein Auto mit Kofferraum, da ich vorher schon mehrfach gelesen hatte, dass ein Auto mit Kofferraum zu bevorzugen ist, da man dann von außen nicht sehen kann , ob sich darin Gepäck befindet. Bei einem kleineren Auto könnte das eventuell ein Problem werden zwecks Diebstahl, da 2 normale Koffer u.U. nicht ins Auto passen und man so das ein oder andere Gepäckstück auf dem Rücksitz lagern muss.

Und so fuhren wir dann in einem Nissan Almera durch die Gegend. OK, nicht gerade mein Traumwagen (ich bevorzuge einen BMW Z4 :-)), aber für unsere Zwecke war der Wagen ganz in Ordnung. Dann erst mal aus dem Parkhaus raus fahren und hinein in den Linksverkehr. Für mich war das Fahren im Linksverkehrt nicht neu und dann ging es auch relativ gut los. Unsere erste Station war die Unterkunft in Brooks Cottage in Pretoria (siehe auch hier meine Erfahrungen zur Unterkunft Brooks Cottage in Pretoria).

Es war der perfekte Einstieg in unseren Urlaub, hier gab es tolles Ambiente mit Pool im großen Garten, einem großes Zimmer Bad,  die Sonne schien, und somit war alles perfekt. Unsere nette Vermieterin empfahl uns zur Kaffeezeit das Café Aroma (keine 5 Minuten entfernt). Da sind wir dann auch sofort hingegangen und haben leckeren Cappuccino, Wraps und Specialbread gegessen (Details siehe hier: Cafe Aroma), so kann es weitergehen!

Im Supermarkt neben an konnten wir uns dann mit allerlei Leckereien zum Abendessen eindecken: Südafrikanischer Rotwein, Käse, Baguette, Weintrauben etc. Das war das perfekte Abendessen für uns. Dazu haben wir uns im schönen Garten niedergelassen und konnten den Abend bis zum Sonnenuntergang super draußen genießen. Es wird halt früh dunkel und dann auch kühl, daran mussten wir uns noch gewöhnen. Aber aufgrund von Schlafmangel war das OK.

Gewöhnungsbedürftig:
Als wir in Pretoria ankamen, mussten wir uns erst an Stacheldraht und Sicherheitseinrichtungen gewöhnen. Schilder wie „Armed response“ sind hier normal. Ebenfalls mussten wir uns daran gewöhnen, dass die Vermieter/innen einem sagen, wo man hingehen kann und ob es da auch „safe“ ist. Wir hatten das zwar schon vorher im Reiseführer „Südafrika Tourguide“ (Reiseführer Tourguide Südafrika, siehe hier bei Amazon) gelesen, aber so fanden wir es schon sehr gewöhnungsbedürftig.

Alle Bilder Tag 1 Pretoria

Highlight des Tages:

Überall superfreundlicher Empfang, Brooks Cottage, Cappuccino im Gourmet Cafe Aroma

Tipps:

Beim Navi am Besten sofort am Tresen auf die Ländereinstellung achten. Bei uns war es in einer (wahrscheinlich) osteuropäischen Sprache eingestellt und bis die Ansagen dann endlich in Deutsch kamen, dauerte es doch leider etwas,

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Siegerflieger Boeing 747 Jumbo -Jet

Endlich unsere Anreise begann!! Lange, lange haben wir darauf gewartet (ca. 1 Jahr) und heute ging es dann endlich los. Um 14:00 Uhr gingen wir zum Bahnhof in Münster, und fuhren mit dem Zug nach Frankfurt.
Die geplante Fahrtdauer lag bei 4 Stunden, die Abflugzeit lag bei 22:15 Uhr. Das sollte auf alle Fälle genügend Zeit sein für alle Eventualitäten, die während der Zugfahrt bis zum Abflug passieren könnten.
Es fing schon gut an, unser Zug kam 20 Minuten zu spät. Aber egal, es war ja genügend Zeit eingeplant :-). Bei Koblenz gab es noch einen außerplanmäßigen längeren Aufenthalt, da sich Personen auf den Gleisen befanden und deshalb unser Zug nicht aus dem Bahnhof raus fuhr. Nach 40 Minuten wurde ich schon nervös, gut dass wir genügend Zeit eingeplant hatten 🙂 :-).

Am Flughafen angekommen, mussten wir erst ein paar Meter laufen und dann konnten wir relativ schnell einchecken. Wir haben uns die Tickets dann selbst am Automaten gezogen und haben unser Gepäck ebenfalls am Automaten aufgegeben. Dieser Prozess war für mich neu, ging aber auch relativ schnell und unkompliziert.

Danach noch schnell durch die Sicherheitskontrollen und dann mussten wir noch etwas auf unseren Abflug warten. Der Flughafen in Frankfurt ist relativ groß und so ging die Zeit schnell vorbei. Wir sind mit Lufthansa geflogen und unser Flieger war ein Jumbo Jet (Boeing 747). Da dieses Flugzeug nach der Olympiade unsere Olympiasieger von Rio nach Frankfurt transportiert hatte, nannte sich das Flugzeug auch „Siegerflieger“. Wenn das nicht mal ein gutes Omen ist :-).

Unsere Plätze im Flieger waren zwar gut, es war keine Sitzreihe vor uns, sodass man ohne weiteres aufstehen konnte, in der Touristenklasse finde ich es jedoch nie superbequem. Der Service an Bord war gut und mit Lufthansa ist man ja auch Bestens versorgt. Ein paar Kinofilme später und dazu noch eine kleine Mütze Schlaf und schon sind wir morgens pünktlich um 9:00 Uhr in Johannesburg gelandet. Sehr angenehm ist, dass es keine Zeitverschiebung gibt.

Wir waren angekommen!

Tipp: Auf alle Fälle genügend Zeit einplanen, aber das muss ich ja nicht extra erwähnen 🙂

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Reisevorbereitung Südafrika

Wir wollten nach Südafrika und haben unsere Vorbereitung ca. 1 Jahr vorher angefangen.

Zunächst gab es viele Fragen zu klären:

  • Südafrika ist groß, wohin wollen wir genau?
  • Wie wollen wir in Südafrika reisen?
  • Wann ist denn die beste Reisezeit?
  • Wo und wie buchen wir unsere Tour?
  • Was gibt es sonst noch alles zu beachten?

Und dann gab es noch Informationen zu besorgen:

Zuerst habe ich mir 2 Reiseführer besorgt, einmal den Bildatlas von Dumont (Dumont Bildatlas Südafrika, hier bei Amazon ansehen) und einen detaillierten Reiseführer zum individuellen Reisen, den Tourguide Südafrika von Helmut Hermann und Bettina Romanjuk (Reiseführer Tourguide Südafrika, hier bei Amazon ansehen). Ich schaue immer gerne in die Bildatlanten von Dumont um mich auf einen Urlaub einzustimmen, da diese stets schöne Bilder zeigen und zusätzlich die wichtigsten Informationen zum Reiseland beschreiben. Für alle anderen Details hatte ich den Tourguide. Zusätzlich lief bei uns im Kino das Reisematinee „Südafrika – der Film“, sollte man gesehen haben, der Film schafft viel Vorfreude.

Schnell war mir klar, ich will ALLES, sowohl im Norden zum Blyde River Canyon und dem Krüger National Park als auch die Garden-Route bis Kapstadt und anschliessend ans Kap der guten Hoffnung :-). Ich konnte mich nicht entscheiden und so suchte ich nach passenden Touren.

Die Antworten auf meine Fragen:

Fündig geworden bin ich letztendlich bei Elefant Tours aus Gundelfingen (bei Freiburg i. Br.), einem Reiseanbieter speziell für Afrika Reisen, siehe unter www.elefant-tours.de. Die 21-tägige Rundreise als Selbstfahrer zu den Highlights in Südafrika mit einem Inlandsflug von Durban bis Port Elizabeth war genau das Richtige!

Stellte sich noch die Frage zur Reisezeit: wir entschieden uns für September, also Frühlingsbeginn in Südafrika, da dies eine sehr gute Zeit für Tierbeobachtungen sein sollte, uns die Temperaturen passabel erscheinen und sich der Touristenstrom in Grenzen halten sollte. Im Nachhinein kann ich sagen: STIMMT, und zwar für alles, Tierbeobachtungen waren beeindruckend, das Wetter perfekt und die Strände z.T. menschenleer, aber dazu mehr in den einzelnen Tagesberichten.

Somit waren die meisten schon Antworten gefunden: wir haben die Rundreise als Selbstfahrer von Nord bis Süd bei Elefant Tours gebucht, nachdem wir noch ein paar Anpassungen gemacht haben, so gab es statt einem 3. Tag im Krüger Nationalpark einen Tag in einem „Private Game Resort“ und zwei mal wurde die Zimmerkategorie im Gästehaus verbessert. Mir wurde ein so günstiges Angebot für die Flugtickets gemacht, dass Elefant Tours dann auch die Flüge (Direktflug Frankfurt – Johannisburg, Inlandsflug Durban – Port Elizabeth, Flug Kapstadt – Johannesburg und wieder per Direktflug von Johannesburg nach Frankfurt) inkl. Bahnticket Rail&Fly und zu guter letzt auch die Mietwagen organisierte. Das war für mich neu, normalerweise kümmere ich mich selbst um Flüge, Mietwagen und Unterkünfte :-).

Die Buchung erfolgte im Oktober und wir mussten fast 1 Jahr warten, bis es endlich am 31. August los ging.

Bis dahin war noch einiges zu erledigen:

  • Reisepass überprüfen auf Gültigkeit und freie Seiten
  • Auslandsreiseversicherung überprüfen
  • Kreditkarten überprüfen auf Gültigkeit
  • Im Bildatlas blättern zum Einstimmen
  • Zu Weihnachten lag „Das Südafrika Buch“ (Das Südafrika Buch, hier bei Amazon ansehen) unterm Weihnachtsbaum zum weiteren Einstimmen 🙂
  • Internationalen Führerschein beantragen
  • Impfungen durchführen
  • Geld Euros in Rand tauschen

Wie es dann endlich losging, und was wir alles gesehen haben, findest Du in den einzelnen Tagesberichten mit vielen Fotos und Informationen. Zusätzlich habe ich sowohl unsere Unterkünfte als auch viele Restaurants detailliert beschrieben, Infos dazu findest Du unter den Erfahrungsberichten und Restauranttests.

Ich hoffe, Dir hilft meine Zusammenfassung unserer Vorbereitung für Südafrika und Du hast schon ganz viel Vorfreude! Hinterlasse doch einfach hier Deine Bewertung oder schreibe einen Kommentar, vielen Dank!

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Wien alle Infos

Resumee unseres Kurzurlaubes in Wien

Wien ist eine tolle Stadt mit einem besonderen Flair. Bei unserem Aufenthalt im Sommer hatten wir Temperaturen von über 30°C, was nicht gerade ideal für eine Städtetour ist.Trotzdem bietet die Stadt genügend Möglichkeiten das besondere Flair der Stadt zu genießen, sowohl optisch als auch kulinarisch :-). Unser Hotel Vienna war eine seht gute Wahl für diese Städtetour, da die Anbindung an das S-Bahn-Netz sehr gut ist. Der Prater liegt in direkter Laufnähe. 3 Tage für eine Wienreise sind definitiv nicht genug um sich alles anzuschauen. Aber in 3 Tagen kann man einen guten Überblick erhalten, um sich dann bei einem weiteren Besuch detaillierter mit Wien zu beschäftigen.

Meine Top 3
Fahrt im Riesenrad bei Nacht
Biergarten Schweizerhaus
Schloss Schönbrunn

Enttäuschend:
Hotel Sacher
Hundertwasserhaus

Detaillierte Reiseberichte
Tag 1 mit Innenstadt und Prater
Tag 2 mit Schloss Schönbrunn und Strandbar
Tag 3 Museumsquartier und Hundertwasserhaus

Vorbereitung:
Flugtickets: AirBerlin.com
Übernachtung: Hotel Vienna – 4 Sterne (Hotel Vienna bei Booking.com)
Reiseführer: Auswahl an Reiseführer für Wien bei Amazon
Wienticket Vienna-Karte

Alternative Hotelsuche


Booking.com

Auf Airbnb kannst Du einzigartige Unterkünfte in Wien von lokalen Gastgebern für jedes Budget mieten.
Hier kannst Du Dich bei AirBnB anmelden und sofort 30 EUR Guthaben erhalten: Anmeldung bei AirBnB

Links vor Ort:
Onyx Bar: Homepage Onyx Bar
Biergarten Schweizerhaus: Schweizerhaus.at
Landtmann’s Parkcafé www.landtmann-parkcafe.at
Pizzeria Eatalico www.eatalico.at
Strandbar Herrmann: www.strandbarherrmann.at
Kaffeehaus Frauenhuber www.cafefrauenhuber.at
Prater Prater.at
Weltkulturerbe Schloss Schönbrunn https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sch%C3%B6nbrunn
Hundertwasserhaus; Quelle: Wikipedia

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Wien Stephansdom

Wien – Reisebericht zu unserem Kurzurlaub – Tag 3

Auch unser dritter Tag startete mit einem guten Frühstück in unserem Hotel Vienna (Info zum Hotel Vienna bei Booking.com). Nachdem wir dann alle Sachen zusammen gepackt haben, habe ich mich in der Hotellobby für den Rückflug am Nachmittag online eingecheckt. Wir konnten unser Gepäck am Empfang zurücklassen, so dass wir den Tag ganz gut nutzen konnten, um noch weiterhin Sightseeing in Wien zu machen. Für den dritten Tag standen noch das Hundertwasserhaus, das Museumsviertel, und eine Wiener Kaffee Melange auf dem Plan. Und schon ging es los zur S-Bahn-Station am Prater.

Das Hundertwasserhaus hat der Künstler Friedensreich Hundertwasser zwischen 1980 und 1983 erbauen lassen (Quelle: Wikipedia). Leider hat sich der Besuch des Hundertwasserhaus es für uns nicht gelohnt. Es sind zwar sehr viele Touristen dort, aber das Haus machte auf uns einen doch eher heruntergekommenen Eindruck. Damit es wieder in altem Glanz erscheinen würde, wäre ein Neuanstrich zwingend nötig. So fanden wir diese touristische Attraktion sehr enttäuschend.

Dann ging es weiter mit der S-Bahn zum Museumsquartier. Für einen Museumsbesuch hat unsere Zeit leider nicht mehr gereicht, da wir noch gerne etwas mehr vom Wiener Flair mitnehmen wollten. So sind wir dann zu Fuß Richtung spanische Hofreitschule geschlendert und haben dem touristischen Treiben zugeschaut. Auf dem Weg zur Inneren Stadt gibt es viele Kaffeehäuser. Da es auch an diesem Sonntag sehr heiß war, suchten wir uns ein schönes schattiges Plätzchen für unsern letzten Punkt auf unserer Tagesliste: Wiener Kaffee Melange. Hier konnten wir einen Platz im Kaffeehaus Frauenhuber (www.cafefrauenhuber.at), dem ältesten Kaffeehaus Weins ergattern. Dort endlich konnten wir eine Kaffeejause genießen, so dass wir uns danach wieder zufrieden auf den Rückweg machen konnten.

Zurück im Hotel haben wir unsere Koffer genommen und sind wieder mit der S-Bahn zurück zum Flughafen gefahren. Unser Rückflug startete pünktlich und so sind wir dann um 18:30 Uhr abends wieder in Düsseldorf gelandet. Ein schöner Kurzurlaub mit vielen Eindrücken aus Wien war zu Ende.

Impressionen Wien – Reisebericht – Tag 3

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Wien Schloss Schoenbrunn Pferdekutsche

Wien – Reisebericht zu unserem Kurzurlaub – Tag 2

Wir hatten gut geschlafen, und so ging es dann am Morgen los zum frühstücken. Der Frühstücksraum war gut besucht und so nahmen wir Platz an einem zweier Tisch. Das Frühstück war sehr reichhaltig. Es gab Brötchen (Semmeln), Aufschnitt, Käse, Obst, verschiedene Säfte und vieles mehr, wie bei einem 4-Sterne Hotel zu erwarten war. Kaffee gab es aus einer Maschine, so konnte man zwischen Milchkaffee, Cappuccino, normalen Kaffee etc. wählen.

Gut gestärkt gingen wir dann los, um das Weltkulturerbe Schloss Schönbrunn (siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sch%C3%B6nbrunn) zu besuchen. Nach einer kurzen Fahrt mit der S-Bahn kamen wir dann am Schloss an. Es war nur noch ein kurzer Fußweg, dann konnte man Schloss Schönbrunn auch nicht mehr verfehlen.

Wien Schloss Schoenbrunn Panorama

Panoramaaufnahme Schloss Schönbrunn in Wien

Das Schloss selber ist schon sehr beeindruckend. Man kann verschiedene Bereiche des Schlosses gegen Eintritt besuchen. Das haben wir jedoch nicht gemacht, schließlich waren es rund 30°.

Wir sind dann bis zum Neptunbrunnen geschlendert, der mit seinen Wasserfontänen für etwas Abkühlung sorgte. Außerdem, gab es da noch einen Geo Cache zu entdecken.

Wien Neptunbrunnen Panoramabild

Panoramaaufnahme Neptunbrunnen in Wien

In unmittelbarer Nähe fanden wir dann Landtmann’s Parkcafé (www.landtmann-parkcafe.at) direkt am Eingang zum Tiergarten. Hier konnten wir schön draußen sitzen und uns die kulinarischen Schmankerln und Snacks schmecken lassen.

Zum Abendessen wurde uns im Hotel das Gasthaus Nestroy empfohlen. Als wir dann dort ankamen, machte der kleine Biergarten direkt in der Stadt einen tollen Eindruck. Leider war er geschlossen (an einem Samstag!). So musste Plan B her, und wir landeten in der Pizzeria Eatalico (www.eatalico.at). Auch hier konnten wir draußen sitzen und sehr leckere Pizzen genießen. Eine gute Alternative!

Von da aus war es nicht sehr weit, um zu Fuß zur Strandbar Herrmann (www.strandbarherrmann.at) zu gehen. Hier haben wir uns dann noch einen Absacker gegönnt.

Die Strandbar Hermann liegt direkt an der Donau. Hier waren mehrere große Fernseher und eine große Leinwand aufgebaut. Es war gerade Europameisterschaft. Und so haben wir das Fußballspiel Kroatien gegen Portugal gekuckt. Portugal hat 1:0 gewonnen. Es herrschte eine schöne Atmosphäre und dann gingen wir auch schon wieder zurück zum Hotel.

Impressionen Wien – Reisebericht – Tag 2

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Wien Eingang Prater

Wien – Reisebericht zu unserem Kurzurlaub – Tag 1

Wir hatten ein langes Wochenende in Wien gebucht mit Anreise am Freitag Morgen und Rückreise am Sonntag Abend. So konnten wir insgesamt fast 3 ganze Tage in Wien verbringen.

Ich hatte einen Flug direkt bei Airberlin gebucht. Zur Übernachtung entschied ich mich für das Hotel Vienna (Hotel Vienna bei Booking.com), ein 4-Sterne Hotel, welches zentral gelegen war, ein gutes Preis/Leistung zeigte und dabei auch noch überwiegend gute Bewertungen hatte.

Zur Vorbereitung hatte ich schon im Reiseführer (Auswahl an Reiseführer für Wien bei Amazon ansehen) geblättert und so war die Vorfreude groß ?.

Unser Abflug war morgens kurz vor 9 ab Düsseldorf und so sind wir am Morgen gegen 6 Uhr losgefahren. Ich hatte vorher online eingecheckt, und da wir nur Handgepäck dabei hatten, mussten wir nicht allzu früh am Flughafen sein.

Pünktlich sind wir gestartet und ca. 1h 20 min später in Wien gelandet. Hier haben wir uns sofort am Flughafen ein 3-Tagesticket (Vienna-Karte) gekauft, um alle öffentlichen Verkehrsmittel und über 210 Vergünstigungen nutzen zu können (kostet für 24.90 EUR). Mit 3EUR Aufpreis / Person ging es dann mit der S-Bahn Linie 7 direkt in ca. 37 Minuten bis zur Haltestelle am Prater. Von dort brauchten wir ca. 15 Minuten zum Hotel.

Wir waren früher am Hotel als die normale Check-In-Zeit im Hotel Vienna, jedoch konnten wir unser Zimmer direkt beziehen. Das Hotel Vienna ist ein „normales“ 4-Sterne Hotel mit entsprechender Ausstattung. Unser Zimmer hatte einen Balkon zum Innenhof (nichts besonderes & haben wir nicht benötigt), ein schönes Bad und insgesamt ein ansprechendes Design. Da wir im Sommer hier übernachtet haben, hat uns eine Klimaanlage gefehlt. Ansonsten alles Top!

Dann ging es los, zur ersten Tour. Nur 3 Stationen von unserem Hotel entfernt ist man auch schon direkt im Stadtzentrum. Hier haben wir uns erstmal einen Eiskaffee auf der Dachterrasse in der Onyx Bar(Link zur Homepage Onyx Bar) mit schönem Blick über die Stadt und den Stephansdom gegönnt. Herrlich, so kann es weitergehen ?. Dann noch Sightseeing im Stephansdom und einen Rundgang durchs Zentrum um das Flair der Stadt zu genießen.

Als der Kaffeedurst kam, gingen wir zum Hotel Sacher und wollten die berühmte Sachertorte im Original probieren. Was für eine Enttäuschung, unfreundliches Personal und überall türmten sich leere Tassen, benutze Teller und Besteck! So hatten wir uns das nicht vorgestellt und dann sind wir erst garnicht geblieben und haben uns anderweitig mit Kaffe versorgt.

Zum Abendessen sind wir dann zum Prater gegangen (Prater.at) um im Biergarten Schweizerhaus (Schweizerhaus.at) eine der legendären Stelzen zu essen. Der Biergarten war voll und nach einigem Warten haben wir doch noch einen Platz ergattern können. Das Bier schmeckte lecker und die Stelzen sind wirklich legendär!! Gut gesättigt gönnten wir uns dann eine Fahrt im Riesenrad. Da es mittlerweile dunkel war, war die Rundfahrt ein voller Erfolg mit einem tollen Blick über die Stadt und den bunt beleuchtetem Prater.

Impressionen Wien – Reisebericht – Tag 1

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