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Tag 15 Knyzna Boote

Nach ruhiger Nacht konnten wir super gut schlafen und saßen um 8:00 Uhr am Frühstückstisch. Für 9:00 Uhr morgens hatten wir uns zur Whale Watching Tour angemeldet. So gab es nur ein kurzes Frühstück und wir checkten aus um nach Knyzna zu fahren. Unser Whale Watching Boot lag startklar im Hafen und ein paar Mitfahrer warteten schon. Nachdem wir alle unsere Schwimmwesten angezogen hatten, gingen wir auch schon an Bord. Insgesamt passten 16 Leute auf ein Boot. Die Instruktionen waren schnell erklärt, damit auch jeder wusste was im Zweifelsfall zu tun war.

Dann ging es langsam los durch die Lagune und dann raus aufs offene Meer. Unser Skipper gab ordentlich Gas und so sprangen wir über die Wellen und hielten Ausschau. Unsere Ausbeute war jedoch ziemlich mager. Wir glaubten wohl ein paar kleine Wale zu sehen, es könnten aber auch Delfine gewesen sein. Insgesamt war das doch schon eher unspektakulär. Als unser Skipper dann bei einem kleinen Seelöwen anhielt, war uns klar, Wale gibt’s keine zu sehen. Aber trotzdem hatte die Fahrt Spaß gemacht. War insgesamt für eine nette Bootsfahrt doch leider zu teuer. Aber so ist das mit der Natur, wären neben unserem Boot ein paar Wale aufgetaucht, so hätten wir wieder ein absolutes Highlight gehabt.

Dann ging es weiter auf der Garden Route mit schönen Buchten und anschliessend fuhren wir wieder weiter ins Landesinnere. Unser nächstes Ziel war Outshoorn (siehe hier meinen Bericht zur DeZeekoe Gästefarm). Wir fuhren durch eine tolle Landschaft mit (fast) unendlichen Weiten. Gegen Abend kamen wir endlich an unserem Hotel an. Wir hatten mal wieder ein tolles Zimmer mit Blick auf die Berge. Zum Abendessen ließen wir es uns im eigenen Restaurant gut gehen (siehe hier meinen Detail Bericht zum Restaurant) und gingen früh schlafen. Am nächsten Tag mussten mir nämlich sehr früh raus (5:30 Uhr), denn da gab es schon wieder mal ein Highlight :-).

Impressionen Tag 15 Knyzna

Highlight des Tages:
Unendliche Weiten

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Tag 14 Knyzna Lagune

Der Frühstücksraum im Stannards Guesthouse in Knyzna war wunderschön, gefrühstückt wurde hier erst ab 8:00 Uhr. Das war nicht schlimm, so „mussten“ wir es ruhig angehen lassen. Es war wieder alles da, bis auf Bacon, aber das war auch nicht schlimm ?.

Nach dem Frühstück kurvten wir durch die wunderbare Gegend rund um Knysna. Wenn man oben zum fährt zum „View point Eastern Knysna Head“, hat man einen ganz tollen Ausblick auf die Lagune und den Ozean.

So fuhren wir rund um Knysna mit den tollen Strände, genossen die Landschaft und hatte Müßiggang.

Tag 14 Knyzna Straende Panorama

Tag 14 Knyzna Straende Panorama

Um 15:00 Uhr wollen wir eigentlich eine Whale Watching Tour machen (www.oceanodyssey.co.za). Wir hatten kurz nach dem Frühstück schon alles klargemacht. Als wir dann am Hafen ankamen, sagte man uns, die See wäre zu stürmisch. Naja, es kam uns eher so vor, als ob sich sonst keiner außer uns angemeldet hat… Von Sturm war nix zu sehen und andere Touristen auch nicht… Aber egal.

So nutzten wir den schönen Garten und relaxten am Pool (ohne rein hüpfen) war nämlich noch zu kalt. Abends gegen 19:00 Uhr wurden wir von einem Shuttleservice abgeholt, um uns zum Restaurant Scirocco zu bringen (siehe hier meinen Detailbericht zum Restaurant Scirocco). Das Restaurant war in Ordnung, der Shuttleservice ganz praktisch und so wurden wir alle wieder sicher nach Hause gebracht.

Impressionen Tag 14 Knyzna

Highlight des Tages:
Strände, Strände, Strände

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Südafrika Tag 13 Tsitsikamma Nationalpark Haengebruecke

Der Wecker klingelte um 6:15 Uhr im Tsitsikamma Nationalpark, weil wir den Sonnenaufgang sehen wollten. Leider war es sehr bewölkt und es wurde nichts mit dem Sonnenaufgang, schade. Somit somit waren wir sehr früh fertig mit allem, unser Auto war gepackt und um 8:00 Uhr gab es Frühstück. Wir checken pünktlich um 10:00 Uhr aus und machten uns auf den Weg zur Hängebrücke. Wir gingen circa 30 Minuten durch einen schönen Regenwald. Insgesamt drei Hängebrücken sind über das Meer gespannt, es machte Spaß darüber zu gehen. Sollte man auf alle Fälle machen! Achja, und überall laufen die süßen kleinen Klippschliefer (https://de.wikipedia.org/wiki/Klippschliefer) rum.

Dann ging es weiter auf die Garden Route! Unterwegs hielten wir bei der Bloukrans Bridge, um den mutigen Bungee-Springern zuzuschauen. Die Bloukrans Bridge ist Afrikas höchste Brücke mit 216 m und dort kann man auch den weltweit höchsten Bungeesprung (der auch im Guinness-Buch der Rekorde eingetragen ist) machen. Das Zuschauen war schon ganz spannend, selber springen musste jedoch nicht sein, auch wenn der Sprung selber hier sehr günstig ist ?.

So fuhren wir weiter an der schönen Küste entlang. Einfach traumhaft, tolles Meer mit Superstrand und so kehrten wir bei Enrico’s Restaurant ein (siehe hier mein Detailbericht zu Enricos Restaurant). Wir ließen uns Spaghetti, Pasta und Weißwein ganz gut schmecken und genossen die Aussicht. Weiter ging es dann in Richtung Knyzna. Wir checkten gegen 17:00 Uhr im Stannards Gästehaus ein (siehe hier für weitere Details) und machten noch eine kleine Rundfahrt Richtung Lagune. Hier war ein kleiner Ort angesiedelt (Leisure Iland), den man sich unbedingt anschauen sollte. Er sieht alles nach Geld aus, ist sehr ansprechend und interessant. Erinnert etwas an Sylt und macht seinem Namen alle Ehre. Den Abend haben wir mit einer Flasche Shiraz in unserer Unterkunft ausklingen lassen, ist halt schon ziemlich anstrengend so ein Südafrika Urlaub ? !

Alle Bilder Tag 13 Tsitsikamma Nationalpark

Highlight des Tages:
Klippschliefer im Tsitsikamma Nationalpark

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Tag 12 Addo Elefanten Park

Wir waren sehr früh an, weil wir vor unserem nächsten Reiseziel noch den Addo Elefanten Natioanlpark besuchen wollten.
Bereits um 7:00 Uhr saßen wir mit allen anderen Gästen am Frühstückstisch des Beachwalk Guesthouses. Es war um Teil schon ganz schön erstaunlich, was manche südafrikanische Frau so alles zum Frühstück verdrücken kann :-). Wie immer war auch dieses Frühstück wieder einmal sehr lecker!

Nach einem kurzen Umweg von circa 70 km fuhren wir in den Addo Elefanten Nationalpark hinein. Der Park an sich war von der Vegetation her eher so grün wie im iSimangaliso Wetland Park. Da dachten wir schon, dass eine Tierbeobachtung hier schwieriger werden würde. Aber weit gefehlt, direkt hinter dem Eingang trafen wir auch schon die ersten Elefanten (es gab natürlich auch noch viele andere wilde Tiere wie Büffel, Zebras Schildkröten Warzenschweine und jede Menge Vögel). Aber die Elefanten waren es, die unsere Herzen höher schlagen ließen. Und davon gab es wirklich sehr viele.

Interessant fanden wir 2 schwule Elefanten (oder vielleicht nur einer der beiden :-)). Dass es Homosexualität bei Elefanten gab, war uns bis dahin neu. Laut Wikipedia ist das gar nicht so selten, es wird von bis zu 1500 verschiedenen Arten gesprochen, die homosexuelles Verhalten zeigen, (https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexuelles_Verhalten_bei_Tieren).

So sahen wir Elefantenherden, wie sie sich am Wasserloch tummelten und das auch von ziemlich nah! Besonders angetan hatten es uns zwei ganz kleine Elefanten, die waren richtig süß !!

Wir konnten uns nur mit Mühe wieder an die Weiterfahrt begeben, hier wären wir noch gerne geblieben.

Da wir noch weitere 250 km zu fahren hatten, mussten wir uns leider vom Addo Elefanten Nationalpark trennen. Die weitere Fahrt war eher langweilig und dann änderte sich auch noch mal das Wetter kurz vor Plettenberg. Es regnete. Um dann zu unserer nächsten Unterkunft zu gelangen, mussten wir direkt ans Meer runter fahren, und da wurde das Wetter mit jedem Kilometer besser.

Am Gate zum Tsitsikamma Nationalpark musste ich mir dann noch das Parkticket besorgen. Vor dem Büro sah es irgendwie nach „Allgäu“ aus, oder?

Tag 12 Tsitsikamma Nationalpark Allgaeu

Tag 12 Tsitsikamma Nationalpark sieht aus wie im Allgäu 🙂

Im Tsitsikamma Nationalpark durften wir für eine Nacht ein Holzhaus unser Eigen nennen, drei Zimmer, Küche,  Bad und Balkon, einfach klasse!

Die Lage war phenomenal. Unser Haus war das letzte in der Reihe und direkt am Meer gelegen (siehe hier meinen Detailbericht). Da wir keine Lust zum kochen hatten, gingen wir zum Abendessen zum direkt im Park gelegen Restaurant und bestellten dort die Fleischplatte für zwei (Meat for Two). Das war schon wieder mal sehr sehr lecker (siehe hier meinen Detailbericht zum Cattle Baron Seafood Grill and Bistro). Die Brandung tobt es vor unserem Schlafzimmerfenster, gute Nacht!

Alle Bilder Tag 12 Addo Elefanten Nationalpark

Highlight des Tages:
Addo Elefanten Nationalpark, Meat for Two

Tipp:
Wenn man in Port Elizabeth übernachtet und dann der nächste Halt der Tsitsikamma Nationalpark sein sollte, so muss man den kleinen Umweg zum Addo Elefantenpark unbedingt machen. Wir waren insgesamt ca. 4 Stunden im Park und die haben sich echt gelohnt!

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Tag 11 Boardwalk Casino

Früh morgens wurden wir von der Brandung wach. Wir konnten noch einen Blick auf den Sonnenaufgang werfen und dann ging’s los in den Frühstücksraum mit Meerblick.
Wie sonst auch, fehlte es uns mal wieder an Nix. Während wir frühstückten, konnten wir Wale (oder Delfine) beobachten, wie sie aus dem Wasser sprangen. Das war schon ziemlich cool!

Nach einem kurzen Strandspaziergang machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Es war nicht weit zu fahren und so konnten wir schnell das Auto abgeben und einchecken. Nach einem leckeren Cappuccino wartete auch schon unsere Turbo-Prop-Maschine auf uns.

Tag 11 Turboprop Maschine

Tag 11 Turboprop Maschine

Circa eineinhalb Stunden später war der Flug von Durban bis Port Elizabeth vorbei. Dann noch kurz ausgecheckt und einen neuen Wagen abgeholt. Nur wenige Kilometer entfernt kamen wir dann an unserem Beachwalk Guesthouse an. Alle Details zur Unterkunft gibt es hier: Mein Hotelbericht zum Beachwalk Guesthouse)

Am Abend sind wir dann zum Boardwalk Casino (www.suninternational.com/boardwalk/) gegangen. Im Innenhof lief Livemusik, und dann wurde es schon schnell dunkel. Der große Innenhof sieht auch bei Nacht ganz toll aus.
Direkt neben dem Casino gelegen ist das Restaurant Ginger (siehe auch mein Erfahrungsbericht zum Restaurant Ginger). Und dort bestellten wir das Wein Tasting Menue, ein Fünf-Gänge-Menü mit korrespondierenden Weinen. Alles top und perfektes Essen! Wir waren voll zufrieden!
Dann machten wir noch einen kurzen Abstecher zurück ins Casino und waren fasziniert vom tollen Ambiente, vielen Zockern, alles sehr bunt und laut, aber eben nicht unsere Welt. Wir konnten es trotzdem gut genießen und gingen dann auch wieder nach Hause.

Alle Bilder Tag 11 Port Elizabeth mit Boardwalk Casino

Highlight des Tages:
Boardwalk Casino, Fünf-Gänge-Menü im Restaurant Ginger

Tipp:
Im Restaurant Ginger sollte man sich unbedingt einen Tisch reservieren. Wir waren in der Vorsaision in Port Elizabeth und da war es für uns einfach einen Tisch zu bekommen

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Tag 10 Bush Taverne Umdloti Sportsbar

Am zehnten Tag ging es dann weiter Richtung Durban, wo unser Inlandflug nach Port Elizabeth starten sollte. Deshalb hieß unser Frühstück auch Früh(!)Stück ?.

Über Nacht gab es einen Stromausfall, d.h. kein Strom, kein Wasser, kein WLAN, aber man war auf den Notfall eingestellt und zum Frühstück fehlte es uns mal wieder an nichts. Außer Omelette vielleicht ?.

Während wir auscheckten, bekamen wir noch ein paar gute Tipps mit auf die Reise. Wir mussten 216 km bewältigen, aber die Fahrt kam uns sehr kurz vor. Und so erreichten wir schon um 12:00 Uhr unsere nächste Unterkunft: das Fairlight Beach Hotel. Alles sehr geschmackvoll, toll gelegen, direkt am Strand mit Blick auf die tosende Brandung (siehe hier meinen Detailbericht zum Fairlight Beach Hotel).

Von unseren Vermietern hielten wir den Tipp zur Bush Taverne zum Essen zu gehen.

Ohne die Empfehlung, wären wir wohl nicht eingekehrt. Oben erwartete uns eine Sports Bar (Rugby total) mit einer quirligen Atmosphäre, leckerem Essen und netter Bedienung. Wir hatten mal wieder alles richtig gemacht!

An diesem Tag war das Wetter nicht so berauschend. Zum ersten Mal hatte es geregnet, und es zog sich rundum zu. Wir haben uns dann noch mal eine Pizza und griechischen Salat besorgt und machten es uns in unserer Unterkunft gemütlich.

Alle Bilder Tag 10 Weiterfahrt Richtung Durban

Highlight des Tages:
Bush Taverne mit quirliger Atmosphäre

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iSimangaliso Wetland Park Bucht

An unserem Tag neun stand das UNESCO Highlight  iSimangaliso Wetland Park (www.isimangaliso.com) auf dem Programm. Nach einem leckeren Frühstück fuhren wir in Sankt Lucia zu einem Kaffeehaus und decken uns mit Sandwich und Brownies ein. Dazu gab es ein paar Getränke und schon war unsere Kühltasche schön gefüllt.

Der iSimangaliso Wetland Park hatte eine ganz andere Flora und Fauna, wie wir es vorher im Krüger Nationalpark gesehen hatten. Hier war alles wunderbar grün und sah zum Teil urwaldmäßig aus.

Wir fuhren natürlich über die Nebenstrecken und hielten Ausschau nach den vielen wilden Tieren, die hier alle in dem Park leben: Wasserbüffel, Nashörner, Hippos, Leoparden und viele mehr. Doch dieses Mal war unsere Ausbeute eher mager, wir sahen ein paar Zebras und das war’s erst mal. Am Aussichtspunkt “Mission Rocks“ durfte man aussteigen und so konnten wir von dem Aussichtspunkt aus Wales springen sehen. Es war zwar sehr sehr weit weg, aber trotzdem beeindruckend durch die riesige Anzahl an Walen. Hier musste man entweder ein Fernglas dabei haben, oder aber eine Kamera mit einem großen Zoom.  

Dann ging es weiter durch den Park bis zum Cape Vidal. Hier wollten wir am Strand unser Essen verspeisen. Aber es wurde nichts aus einem schönen Picknick, die Affen und ein paar Greifvögel wollten wohl auch etwas vom Picknick ab haben. Und so haben wir erst mal den schönen Strand verlassen und uns einen schönen einsamen Picknick Platz gesucht. Dort gab es auch eine schöne Aussicht.

Dann fuhren wir wieder zurück zum Strand, wo man sehr schön spazieren gehen konnte. Es war windig und so kämpften wir uns durch den „Sandsturm“. Es hatte sich auf alle Fälle gelohnt, wir waren so gut wie alleine am Strand und die Aussicht war einfach genial.

Auf der Rückfahrt konnten wir dann doch ein paar Tiere beobachten: Wasserbüffel, Kudus, Antilopen etc. Elefanten und Nashörner haben wir jedoch keine gesehen. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass die Vegetation sehr grün war und man deshalb die Tiere auch nicht so gut sehen konnte. Hier wäre es sicherlich besser sich auf einen Guide zu verlassen und eine Pirschfahrt im Jeep zu buchen.

Alle Bilder Tag 9 iSimangaliso Wetland Park

Highlight des Tages:
Strand am Cape Vidal

Tipp:
Die Affen am Cape Vidal klauen alles, was nicht niet und nagelfest ist. Am besten vorher nach einem Picknickplatz Ausschau halten.

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St Lucia Boot Tout Shakabarker Tour

Der Tag begann wie immer mit Frühstück auf der Terrasse. Gut gestärkt fuhren wir zum Meer und gingen an einem wunderschönen Strand spazieren. Es waren fast keine Leute da und so konnten wir die Ruhe, das Meer und die Aussicht genießen, einfach herrlich!

St Lucia Panorama Strand beach

St Lucia Panoramaaufnahme Strand

Zur Mittagszeit gingen wir in den St. Lucia Restaurant Ski Boat Club (siehe hier meinen Bericht) und konnten schon während des Mittagssnacks Krokodile, Flamingos und Pelikane beobachten.

Für den Nachmittag hatten wir eine Hippo-Tour gebucht. Um kurz nach drei wurden wir von unserer Unterkunft abgeholt. Wir fuhren zum Fluss und nahmen mit unserer kleinen Gruppe platz auf einem breiten Boot. Unsere beiden Guides waren lustig und nett und konnten uns viel über die Geschichte von St. Lucia und ihrer Umgebung erzählen. Wir fuhren den Fluss entlang und sahen dierket schon viele Hippos im Wasser liegen. Und nicht nur eins oder zwei, sondern ganze Herden. Gegen Abend werden Flusspferde wach und so konnten wir beobachten, wie die Hippos anfingen aktiv zu werden. Auch das war mal wieder ein grandioses Erlebnis. Zwischendurch gab’s noch Kaffee, Tee und Schokolade und dann fuhren wir auch schon wieder zurück. Die ganze Fahrt dauerte circa 2 Stunden. Der Hunger rief und and diesem Tag gab es Pizza im Restaurant Reef & Dune (siehe hier meinen Bericht) und wieder ging ein toller Tag vorbei!

Alle Bilder Tag 8 St. Lucia

Highlight des Tages:
Hippoherde beim Aufwachen beobachten

Tipp:
Wir waren Anfang September unterwegs, also zu einer Zeit, wo generell weniger Touristen in Südafrika sind. In der Hochsaison sollte man hier die Hippo-Tour frühzeitig buchen.Hier der Link zur Webseite des Veranstalters: www.shakabarker.co.za

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