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Nkomazi Game Reserve Südafrika Nashorn mit Nashornbaby

Mitten in der Nacht um 5:00 Uhr gab es den Wakeup Call. Auf dem Programm stand die morgendliche Pirschfahrt mit Sonnenaufgang. Nach kurzem und kleinem Imbiss mit Kaffee stiegen wir in den Allrad Jeep ein. Unser Guide Heinrich fuhr uns sicher durch die Nacht und so langsam ging dann auch die Sonne auf. Da es noch Anfang September war, war es schon noch ziemlich kalt.

Nach kurzer Fahrt hielten wir an. Vor unserer Nase erkundete tatsächlich ein Gepard die Gegend. Da war es schon sehr selten, dass man ihn auch so lange von Nahem beobachten konnte. Er trabte dann auch weiter gegangen, und hattw die Gegend von seinem Aussichtspunkt circa 400 m weiter erkundet. Wir fuhren dann weiter und fanden eine Nashorn Familie. Das kleine Nashorn Baby war circa 3-4 Monate alt und sorgte für allgemeines Entzücken.

Auf einem großen Steinhügel wurde ein Tisch mit Kaffee aufgebaut und dann gab es am frühen Morgen kurz nach Sonnenaufgang einen Kaffee mit Gebäck. Das war einfach grandios! Wir schlürften unseren Kaffee und genossen die Landschaft…

Weiter ging es dann mit einem Buschwalk. Unser Guide nahm seim Gewehr und dann gingen wir ins Gebüsch zu einem Löwenkratzbaum. Hier war noch tags zuvor das Löwenlager, Gott sei Dank Sie waren gerade nicht da. Aber dafür hat man ja seinen Guide :-).

Zurück ging es dann zum richtigen Frühstück. Wir alle waren hungrig. Es fehlte uns an nichts, wir frühstückten sehr ausgiebig, trotzdem kam sehr bald die zeit um Bye-Bye zu sagen, wir hatten ja noch 430 km vor uns bis zur nächsten Unterkunft im Sankt Lucia (siehe hier Detailbericht St Lucia Wetlands Guesthouse).

Nachdem Heinrich (unser Guide) uns wieder zurück zu unserem Auto gebracht hatte, mussten wir uns etwas sputen. Die Straße vom Nkomazi Game Reserve bis St. Lucia dahin war nicht so spannend, und ging immer nur gerade aus. Als wir auf die letzte Hauptstraße abbogen, sagte das Navi „nächste Abfahrt in 270 km“. Aber egal, da wir unser tägliches Highlight schon erlebt hatten, mussten wir da einfach durch…Spät abends kamen wir in Sankt Lucia an und haben zum Tagesabschluss noch lecker gegessen im Restaurant Reef & Dune.

Alle Bilder Tag 7 Nkomazi Game Reserve

Highlight des Tages:
Sonnenaufgangskaffee, Gepard

Tipp:
Wie am Tag zuvor, hier sollte man 2 Tage bleiben

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Nkomazi Game Reserve Allrad Jeep Südafrika

Der sechste Tag begann noch mal 1 Stunde früher als sonst. Wir saßen schon um 07:00 Uhr morgens zur Öffnung des Restaurants am Frühstückstisch. Schliesslich mussten wir an unserem letzten Tag im Krüger Nationalpark noch ein paar Kilometer fahren (insgesamt 250km), um auch pünktlich um 12:45 Uhr unser nächstes Ziel zu erreichen (das Nkomazi Game Rerserve, siehe hier mein Detailbericht). Während wir frühstückten, lieft eine Hyäne zum Trinken vorbei, einfach so, cool :-).

Auf den letzten Meter im Krüger Nationalpark sahen wir auch noch ein paar Aasgeier und weitere Hyänen, die sich über ein totes Elefantenbaby her machten. Manchmal ist die Natur halt grausam. Am Crocodile Bridge Gate durften wir nach kurzer Kontrolle wieder raus fahren und schafften die letzten 200 Kilometer recht schnell.

Wir kamen früher als erwartet am Meeting Point im Nkomazi Game Reserve an. Wir warteten bis unsere Gruppe komplett angekommen war, und wurden mit dem Allrad Jeep durch den Busch gefahren. Am Eingang des Camps wurden wir mit afrikanischem Gesang vom Personal in Empfang genommen. Es gab heiße Tücher zum frisch machen und ein kühles Begrüßungsgetränk. Der Beginn einer kleinen Reise in die Luxus Welt. Unser Luxuszelt ist der absolute Hammer und übertraf unsere Erwartungen um einiges (siehe detaillierten Bericht). Nach ein paar kleinen Snacks und etwas zu trinken, starteten wir zur ersten Pirschfahrt. Dort sahen wir unseren ersten Löwen. Insgesamt waren es zwei Brüder, das war schon genial.

Dann fuhren wir etwas weiter und bereiteten uns auf den Sundowner vor, d.h. unser Guide stieg aus, nahm sein Gewehr mit, und hatte einen Klapptisch und eine Kühlbox dabei. Während die Sonne unterging, standen wir draußen tranken afrikanisches Bier, Wein oder Savanna Dry (ein südafrikanisches sehr leckeres Kultgetränk, gibt es auch bei Amazon: Savanna Dry) und genossen die Landschaft. Dass circa 2 km weiter die Löwen rum liefen, hatte uns erst mal nicht gestört ?.

Erst im Stockfinsteren kamen wir wieder zurück im Camp an. Dort war für das Candlelight-Dinner alles vorbereitet: Feuerkörbe, Fackeln, Tischdeko, alles war perfekt. Das Essen wurde frisch hergerichtet, Vorspeisen, Fleisch, Beilagen und Dessert waren perfekt, der Rotwein phenomenal und das alles unter afrikanischem Himmel. Ein unvergessliches Erlebnis!

Alle Bilder Tag 6 Nkomazi Game Reserve

Highlight des Tages:
Sundowner, Candlelight Dinner & Luxuszelt

Tipp:
Wenn man Zeit und Geld hat, sollte man mehr als eine Nacht bleiben. Unser Reiseveranstalter hatte uns ein Private Game Reserve empfohlen und deshalb aus 3 Tagen Krüger Nationalpark dann 2 Tage Krüger Nationalpark und einen Tag im Nkomazi Game Reserve inklusive 2 Pirschfahrten, einmal abends und einmal die Sonnenaufgangs-Pirschfahrt. So konnten wir leider nicht alle Annehmlichkeiten dieses Camps nutzen.

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Suedafrika Krueger Nationalpark Leopard

Der frühe Vogel fängt den Wurm und so gingen wir natürlich auch im Krüger Nationalpark wieder früh zum frühstücken. Der Ausblick von der Terrasse war grandios und so gab es wieder mal einen Double-Shot-Cappuccino, ein Tropical Breakfast und ein Original South Africa Breakfast, der Tag konnte wieder beginnen ?.

Als wir aus dem Camp raus fuhren, starteten wir auch sofort die Pirschfahrt. Wir mussten insgesamt rund 150 km im Krüger Nationalpark fahren, um zu unserer zweiten Unterkunft, dem Lower Sabie Rest Camp (siehe hier meinen Detailbericht zum Lower Sabie Rest Camp) zu gelangen. Es gab wieder vieles zu sehen: Elefanten, Giraffen, Geier, alle möglichen Arten von Antilopen, Kudus, Gnus, Wasserbüffel und vieles mehr.

Auf dem Weg zum nächsten Camp, sind sehr viele Wasserlöscher angelegt. Diese eigneten sich natürlich optimal zu Tierbeobachtungen. Gegen Mittag machten wir dann Rast im Camp Satara. Wir fanden, dass dies kein schönes Camp war, aber für eine kurze Pause und Toilette ganz o. k. Und so ging die Fahrt dann weiter Richtung Süden. Zur Überbrückung ging es durch eine etwas“ öde“ Gegend. Wir mussten ja noch ein paar Kilometer machen. Dann endlich führte der Weg an einem Fluss vorbei, und dort gab es natürlich wieder jede Menge zu sehen. Flusspferde und Elefanten standen im Wasser, Giraffen und Kudus liefen dort herum.

Kurz vor Ende der letzten Schotterpiste vor unserem Camp stand er dann so rum: der Leopard! Das war schon sehr genial! Circa 1,5 m stand er neben unserem Auto und hat sich ca 2 Minuten lang nicht gerührt. Wir konnten ihn uns anschauen (und ein paar Fotos machen) dann trottete eher gemächlich circa 5 m weiter, legte sich hin und war einfach total entspannt. Für uns war das einfach grandios!

Weiter ging es dann zum Camp wo wir noch einen kurzen aus Abstecher zur Crocodile Bridge gemacht haben, dort gab es natürlich Krokodile. Kurz vor sechs waren wir dann wieder in unserem Camp, haben das Essen auch dieses Mal mit grandiosen Eindrücken auf der Terrasse genossen.

Alle Bilder Tag 5 Krüger Nationalpark

Highlight des Tages:
Tierbeobachtungen – Leopard

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Suedafrika Krueger Nationalpark Elefantenherde baden

Nach einem erneuten sehr leckeren südafrikanischen Frühstück ging es dann zum Auschecken, an Tag 4 unserer Reise stand der Krüger Nationalpark auf Programm. Jason hatte unser Auto gewaschen und so waren wir schon sehr früh startklar.

Wir fuhren auf sehr gut ausgebauten Straßen circa 80 km nur gerade aus, „Highway to Hell“ lässt grüßen. Gegen 12:00 Uhr kamen wir am Phalaborwa Gate an und gönnten uns noch einen kurzen Imbiss, den wir vorher im Supermarkt gekauft hatten. Da wir unser Anmeldeformular schon vorher ausgefüllt hatten, durften wir nach kurzer Kontrolle das Gate passieren. Wir waren drin im Krüger Nationalpark ?.

Zuerst sind wir auf der gut geteerten Straße gefahren und haben fleißig Ausschau nach wilden Tieren gehalten. Antilopen haben wir auch sofort gesehen, waren unsere ersten Tierbeobachtungen im Park. Dann haben wir den ersten unbefestigten Weg genommen, der rechts abführte. Es war schon sehr spannend, und so sahen wir dann auch sehr bald unseren ersten einsamen Elefanten durch die Steppe laufen. Circa 300 m weiter endete diese Sandpiste an einem Wasserloch und dort… Es war einfach grandios: eine große Herde Elefanten (große und ganz kleine) amüsierten sich am Wasserloch, tranken, badeten, und warfen mit Schlamm umher. Das war schon unglaublich schön! Die Elefantenherde hatte auch einen Aufpasser Elefanten, der machte ein paar Drohgebärden und kam ganz langsam auf uns zu. Für uns war klar: Nix wie weg.

Am nächsten Camp (Letaba Camp) gab es eine Kaffeepause mit kleinem Snack und einer Toilette. Im Park selber ist es natürlich verboten, aus dem Wagen auszusteigen.
Weiter ging die Fahrt zu unserer ersten Übernachtung im Krüger Nationalpark: dem Olifants Rest Camp (siehe hier mein Detailbericht zum Olifants Rest Camp). Die Fahrt dorthin war weiterhin sehr spannend und so konnten wir sehr viele Tiere beobachten wie zum Beispiel weitere Elefanten, Giraffen, Hippos, Vögel und noch einige mehr.

Kurz vor sechs checkten wir im Camp ein und saßen zeitig im Restaurant mit toller Aussicht über den Fluss (Anfang September war Trockenheit und so ist es eher ein Flüsschen). Wir waren total zufrieden mit unserem vierten Tag und genossen das leckere Essen und den schnellen Sonnenuntergang.

Alle Bilder Tag 4 Krüger Nationalpark

Highlight des Tages:
Tierbeobachtungen – Elefantenherde

Tipps:
Am besten die Hauptstraßen verlassen und in die Nebenstraßen fahren (bei entsprechenden Strassenverhältnissen! Bei uns waren die Pisten ziemlich trocken und mit unserem Nissan Almera hatten wir zu keiner Zeit irgendwelche Probleme auf den Nebenstrecken. Bei Regen kann das aber anders sein, dann ist ein 4×4 sicherlich die bessere Alternative oder aber gleich im Camp eine geführte Tour buchen.
An Wasserlöchern kann man ganz gut Tiere beobachten.
Bei der Beobachtung von Elefanten ist Vorsicht angesagt (Das heißt Motor laufen lassen, die Elefantenherde gut beobachten und im Zweifelsfall geordneten Rückzug antreten!

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Blyde River Canyon Three Rondavels Lookout

Ziel des Tage war der Blyde River Canyon, und so starteten wir morgens um 8:00 Uhr mit einem südafrikanischen (was sonst) Frühstück. Auf dem Weg von der Lodge zur Frühstücksterrasse lagen zwei Hippos ist im Fluss. Wir waren total begeistert unsere erste Beobachtung von Wildtieren, und das von unser Lodge aus.
Gut gestärkt ging es dann los Richtung Panoramastraße. Auf der Strecke über den Abel Erasmus Pass mit Tunnel (insgesamt gibt es ca 700 Höhenmeter zu überschreiten) konnten wir schon ganz viel schöne Gegend bewundern. Dann gab es das erste Highlight des Tages: die Aussicht bei den Three Rondaveles Lookout. Hier kann man sehen, warum der Blyde River Canyon nach dem Grand Canyon in den USA und dem Fishriver Canyon in Namibia der drittgrößte Canyon der Erde ist. Das war schon sehr sehr beeindruckend, einfach mal die Fotos anschauen.

Blyde River Canyon Three Rondavels Lookout Panorama

Blyde River Canyon Three Rondavels Lookout Panorama

Nachdem wir uns c.a 1 Stunde dort aufhielten, fuhren wir weiter zum Bourke’s Luck Pothole, dort kann man ganz tolle Auswaschungen von allen Seiten bestaunen. Der Rundweg ist leicht zu meistern und es gibt auch einen barrierefreien Rundweg ohne Treppenstufen, das nenne ich mal vorbildlich.

Unsere Panorama Fahrt ging dann weiter bis Graskop, hier war bei uns Hunger angesagt. Leider hatte der bevorzugte Pancake Laden (Harries Pancakes) wegen Überfüllung geschlossen und so ließen wir uns die Pancakes bei Graskop Pancakes gut schmecken. Der Laden war zwar nicht so stylisch wie bei Harries nebenan, es hat sich aber trotzdem gelohnt.

Auf der Straße 540 kurz hinter Graskop haben wir bei „God’s Window“ angehalten. Auch dort gab es noch mal eine super tolle Aussicht zu genießen, Hier sollte man auf alle Fälle auch einmal den Weg zum Regenwald nach ganz oben machen um einen kompletten Panoramablick zu bekommen, das lohnt sich auf alle Fälle!

Gods Window Südafrika

Gods Window Südafrika

Und dann mussten wir auch schon wieder zurück, mittlerweile war es spät geworden.
Kurz vor Dunkelheit kamen wir wieder in der Lodge an, und haben unser 3-Gänge-Menü genossen. Dieses Mal mit wundervollen Eindrücken einer grandiosen Natur.

Alle Bilder Tag 3 Blyde River Canyon

Highlight des Tages:

Three Rondavels Lookout

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Echo Caves Südafrika

Gut ausgeschlafen hat uns Melanie (von Brooks Cottage) ein leckeres südafrikanisches Frühstück serviert. So konnte der zweite Tag super starten.

An unserem zweiten Tag mussten wir erst mal Kilometer machen, insgesamt ganze 400 bis zu unserem nächsten Ziel, die Blyde River Wilderness Lodge.
Und so fuhren wir durch Südafrika und kamen irgendwann auch im tiefsten Afrika an. Der Ort hieß Mashishing und hier sind bestimmt keine Touristen zu finden. Auf der Suche nach einem Supermarkt, landeten wir irgendwo im Nichts. Wir hatten uns verfahren :-). So nahmen wir die Kurve und kamen dann etwas später an dem Schild „Echo Caves“ vorbei. Nach weiteren 5 Kilometer Schotterpiste parkten wir dann vor dem Eingang, nahmen noch warme Kleidung mit und gingen natürlich auch rein.

Der Name „Echo Caves“ kommt daher, dass man durch die ganze Höhle ein Echo hören kann, wenn man mit einem Holzstück auf die Stalagmiten schlägt.
Unsere Höhlenführerin war sehr nett und hat uns einiges beim Rundgang erklärt. Insgesamt sind wir ca 45 Minuten durch die Höhle gelaufen und habe uns durch so manche enge Stelle gezwängt. Über eine grosse Treppe gingen wir wieder nach draußen und entlohnen sie noch zusätzlich. Da sie noch eine Mitfahrgelegenheit nach Hause benötigte, (es lag bei uns auf dem Weg), haben wir sie noch ein paar Kilometer mitgenommen. Insgesamt fanden wir die Echo Caves nicht so spannend, wie zum Teil im Reiseführer beschrieben.  Da hatten wir schon beeindruckendere Tropfsteinhöhlen gesehen, aber auf den Fotos machen die Echo Caves trotzdem eine „gute“ Figur :-), oder?

Unser nächstes Ziel war die Blyde River Wilderness Lodge (siehe meinen Bericht zur Lodge) Nachdem wir an der Hauptstraße abgebogen waren, ging es noch circa 10 km auf Schotterpiste durch den Busch. Über all standen Schilder, hier wurde ausreichend vor wilden großen Tieren gewarnt. Dann fuhren wir durch das Gate und landeten in unserer Unterkunft für die nächsten zwei Tage. Es war ein toller Empfang, einige Impalas laufen mitten über die Weise. Vom Balkon unserer Lodge kann man direkt auf dem Blyde River gucken. Auch hier standen überall Schilder „Beware of Krokodiles“ also Achtung vor Krokodilen.

Im Restaurant wurde draußen bei Kerzenschein gespeist, das war schon sehr romantisch. Es war Anfang September, also Frühlingsanfang, so wurde es dann abends doch schon etwas frisch, nachdem die Sonne untergegangen war. Ich schätze, es waren ca. 13 – 15°C, aber da ja auch noch Decken verteilt wurden, konnte man den Tag gut ausklingen lassen.

Alle Bilder Tag 2 Echo Caves

Highlight des Tages:

Die Ankunft in der Blyde River Wilderness Lodge

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Brooks Cottage Pretoria Garten

Nachdem wir aus gecheckt waren, haben wir uns zuerst eine Handy Karte bei Vodafone direkt im Flughafen besorgt (Danke Patrick von 101Places für den Tipp 🙂) .

Eine Karte mit 1 GB Daten und 1 Stunde Sprachguthaben war für uns erst mal ausreichend. Dann gingen wir los zu unserem Auto Verleiher. Alles war vorbereitet und unser Wagen war schon startklar. Gebucht hatte ich ein Auto mit Kofferraum, da ich vorher schon mehrfach gelesen hatte, dass ein Auto mit Kofferraum zu bevorzugen ist, da man dann von außen nicht sehen kann , ob sich darin Gepäck befindet. Bei einem kleineren Auto könnte das eventuell ein Problem werden zwecks Diebstahl, da 2 normale Koffer u.U. nicht ins Auto passen und man so das ein oder andere Gepäckstück auf dem Rücksitz lagern muss.

Und so fuhren wir dann in einem Nissan Almera durch die Gegend. OK, nicht gerade mein Traumwagen (ich bevorzuge einen BMW Z4 :-)), aber für unsere Zwecke war der Wagen ganz in Ordnung. Dann erst mal aus dem Parkhaus raus fahren und hinein in den Linksverkehr. Für mich war das Fahren im Linksverkehrt nicht neu und dann ging es auch relativ gut los. Unsere erste Station war die Unterkunft in Brooks Cottage in Pretoria (siehe auch hier meine Erfahrungen zur Unterkunft Brooks Cottage in Pretoria).

Es war der perfekte Einstieg in unseren Urlaub, hier gab es tolles Ambiente mit Pool im großen Garten, einem großes Zimmer Bad,  die Sonne schien, und somit war alles perfekt. Unsere nette Vermieterin empfahl uns zur Kaffeezeit das Café Aroma (keine 5 Minuten entfernt). Da sind wir dann auch sofort hingegangen und haben leckeren Cappuccino, Wraps und Specialbread gegessen (Details siehe hier: Cafe Aroma), so kann es weitergehen!

Im Supermarkt neben an konnten wir uns dann mit allerlei Leckereien zum Abendessen eindecken: Südafrikanischer Rotwein, Käse, Baguette, Weintrauben etc. Das war das perfekte Abendessen für uns. Dazu haben wir uns im schönen Garten niedergelassen und konnten den Abend bis zum Sonnenuntergang super draußen genießen. Es wird halt früh dunkel und dann auch kühl, daran mussten wir uns noch gewöhnen. Aber aufgrund von Schlafmangel war das OK.

Gewöhnungsbedürftig:
Als wir in Pretoria ankamen, mussten wir uns erst an Stacheldraht und Sicherheitseinrichtungen gewöhnen. Schilder wie „Armed response“ sind hier normal. Ebenfalls mussten wir uns daran gewöhnen, dass die Vermieter/innen einem sagen, wo man hingehen kann und ob es da auch „safe“ ist. Wir hatten das zwar schon vorher im Reiseführer „Südafrika Tourguide“ (Reiseführer Tourguide Südafrika, siehe hier bei Amazon) gelesen, aber so fanden wir es schon sehr gewöhnungsbedürftig.

Alle Bilder Tag 1 Pretoria

Highlight des Tages:

Überall superfreundlicher Empfang, Brooks Cottage, Cappuccino im Gourmet Cafe Aroma

Tipps:

Beim Navi am Besten sofort am Tresen auf die Ländereinstellung achten. Bei uns war es in einer (wahrscheinlich) osteuropäischen Sprache eingestellt und bis die Ansagen dann endlich in Deutsch kamen, dauerte es doch leider etwas,

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